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Bei Fünfmal hört der Spass auf. Manchmal auch nach Einmal. Oder gilt grundsätzlich Einmal ist Keinmal? Nein. Bei der CeBIT schon. Zumindest sagen dies gewisse Leute.

Aber Fünfmal ist kein Versehen. Nach dem fünften Schäferstündchen mit dem netten Herrn Polizei von Nebenan, schmiss ich zumindest Johanna raus. Besser gesagt: Hätte rausschmeissen müssen. Stattdessen lief es andersrum. Aber um fair zu bleiben, was für eine Antwort erwartet man schon auf die Aussage: “Das hier ist eine Spassveranstaltung. Wenn du keinen Bock dazu hast, können wir es auch sein lassen.”. Ich zumindest hatte nicht mit, “Das ist vielleicht eine gute Idee” gerechnet.

Fünfmal brachten auch bei Kirsten, als ich Sie wieder mal, eben zum fünften Mal, mit Katrin angesprochen hab, das Fass zum überlaufen. Das erste Mal war noch leicht zu erklären. Das zweite Mal konnte ich auch noch abbiegen und auf meinen Geisteszustand abwälzen. Beim dritten Mal schaute Kirsten dann schon sehr säuerlich. Das vierte Mal geschah in der Schlange zu einem Museumseingang. Ich war etwas abgelenkt und anwortete nur nebenläufig und erst wenige Sekunden nach dem mir der falsche Namen über die Lippen geglitten war, erkannte ich meinen Fehler. Der Museumsbesuch war dementsprechend nicht nur langweilig, sondern wurde mir nichtmal auf die Bonuspunkte gerechnet. Nach dem fünften Mal war ich es, der vorschlug, das man es wohl besser sein lasse.

Fünfmal mir auf die Füße treten brauchte es, bevor ich dem Herren ohne Haare vor mir auf die Schulter klopfte. Einmal brauchte es, das seine Faust meine Nase traf um mich zu Boden zu strecken.

Fünfmal ist kein Versehen. Fünfmal ist schon voller Absicht.

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