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Heute war die Veranstaltung, die ich gerne als Neujahrsempfang der Open Source Business Szene in Deutschland bezeichne, in Bremen:

Der Univention Summit 2018. Das Motto - ich find es wirklich gut: Reclaim your identities.

Dieser fand heute zum 10. Mal statt - ein Jubiläums-Summit. Dazu kann man Univention auf jeden Fall schonmal gratulieren. Ebenfalls kann man - wie jedes Mal - zu einer wirklich gelungenen Veranstaltung gratulieren. Das erste Mal seit Jahren kann ich dies aber nur zum Teil beurteilen - leider musste ich den Nachmittag & Abendteil ausfallen lassen.

Was ein wenig wie Werbe-Lobhudelei klingt ist sehr ernst gemeint. Für mich ist diese Veranstaltung ein fester Bestandsteil des Jahresnauftakts und ich freue mich jedes Mal daran, wie lange bytemine und Univention schon eine Partnerschaft pflegen.

Feste Bestandteile hat auch die Veranstaltung in ihrer Agenda. Peter Ganten hat die Veranstaltung toll eröffnet und am Vormittag gibt es auch immer einen Überblick von Stefan Gohmann über die Neuigkeiten in UCS. Zum einen kann man jetzt auch Ubuntu-Clients in die Domäne joinen, da neben gibt es aber auch den Ausblick das UCS lernt ein OpenID Connect Provider zu sein und ein Restful-API zur Interaktion mit dem System (ich vermute ucr) verpasst bekommt.

Erfrischend und zu Univention passend war der Blick über den Tellerrand von reinem Software-Hersteller der seine Partner und Kunden einlädt der Vortrag von Sea-Watch und dem Einsatz von IT Infrastruktur in NGOs. (“Sea Rescue and the Digital Infrastructure in a Humanitarian NGO”)

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